Dialyse aktuell

Journal Information
ISSN / EISSN : 1434-0704 / 1860-3300
Published by: Georg Thieme Verlag KG (10.1055)
Total articles ≅ 2,535
Current Coverage
LOCKSS
Filter:

Latest articles in this journal

Christian Schäfer
Published: 14 December 2021
Dialyse aktuell, Volume 25, pp 385-385; https://doi.org/10.1055/a-1557-4388

Abstract:
Manchmal kann man es kaum glauben: Trotz der Erlebnisse aus dem letzten Winter bzgl. der hohen Corona-Infektionszahlen, trotz der lange bekannten Ausbreitung der ansteckenderen Delta-Variante von SARS-CoV-2 und trotz des inzwischen seit Monaten guten Angebotes an Impfungen gegen COVID-19 ist Deutschland seltsam unvorbereitet in die schwerste COVID-19-Infektionswelle hineingeschlittert, die das Land erlebt hat. Die Infektionszahlen und die Zahl der belegten Intensivbetten sind im November in absolute Höhen geschnellt. Einer der wichtigsten Gründe, warum diese fast schon absurde Situation möglich wurde, ist die niedrige Impfquote. Nur ca. 68 % der Menschen in Deutschland waren zum Zeitpunkt, zu dem ich dieses Editorial schreibe (Mitte November), 2-mal gegen COVID-19 geimpft. Zu viel diffuse, meist unbegründete Angst vor den Corona-Impfstoffen, die sich v. a. auf Fake-News in den sozialen Medien begründet, grassiert in der Bevölkerung. So gerät ein grundlegender Fakt zu oft in den Hintergrund: Nicht die Impfung ist unser Feind, sondern SARS-CoV-2! Ein weiterer Grund für die derzeitige Lage ist das zumindest gefühlte Vakuum, das sich nach den Bundestagswahlen in der Regierung zeigte. Es scheint sich dort kaum jemand mehr mit absoluter Konsequenz in den für die Infektionslage entscheidenden ersten Herbstwochen um schnelle und auch vorbeugende Reaktionen und Aktionen gekümmert zu haben. In diesem Zusammenhang mutet es seltsam an, dass sich der damalige Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) Mitte Oktober für ein Ende der epidemischen Lage nationaler Tragweite zum 25. November ausgesprochen hat und auch Ende Oktober noch bei dieser Ansicht blieb. Wissenschaftler hatten im Sommer angesichts der kaum noch steigenden Impfquote für den Herbst und Winter hohe Infektionszahlen und somit auch viele intensivmedizinisch zu betreuende Patienten vorhergesagt. Die Politik hätte angesichts der hohen Wahrscheinlichkeit des Eintretens der Vorhersagen schon im Oktober präventiv handeln sollen. Und auch in der Bevölkerung ist leider eine gewisse Sorglosigkeit entstanden, welche die Infektionslage zusätzlich befeuert hat. Nicht nur haben sich zu wenige in den letzten Monaten impfen lassen, auch die Kontaktfreudigkeit der Menschen nahm wieder zu. Das ist zwar psychologisch verständlich, aber das Virus freut sich trotzdem darüber. Trügerisch war auch die Sicherheit, in der sich viele wogen – es seien ja „so viele“ geimpft. Es ist immer noch ca. ein Drittel nicht geimpft – das ist viel. Und die schon im Frühjahr und Frühsommer geimpften Alten müssen nun dringend zum dritten Mal geimpft werden, um ihren Impfschutz wiederherzustellen – zum Glück ist diese Kampagne im Herbst angelaufen. Was zu oft untergeht: Auch vollständig Geimpfte können das Virus bekommen und weitergeben (sie erkranken selbst zwar weniger häufig und weniger schwer, aber doch signifikant) – das heißt, dass sich Ungeimpfte über diesen Weg anstecken und schwer erkranken können. Am 18. November haben sich dann Bund und Länder – neben anderen Dingen – auf ein Stufenschema (abhängig von der Hospitalisierungsrate) geeinigt. Dies sieht ab einer Rate von 3 ins Krankenhaus aufgenommenen Corona-Patienten pro 100 000 Einwohnern in zahlreichen Bereichen die 2G-Regel für Erwachsene vor. Ab einer Rate von 6 soll dann teils die 2G-plus-Regel gelten und ab einer Rate von 9 können die Länder dann Kontaktbeschränkungen etablieren. Hoffen wir, dass dies dazu beiträgt, um die Infektionslage in den Griff zu bekommen – Mitte Dezember, wenn dieses Heft erscheint, hat sich die Lage sicherlich weiterentwickelt. Apropos – in dieser Ausgabe der „Dialyse aktuell“ finden Sie neben den interessanten Schwerpunkt-Artikeln zum Thema „Mineralstoffhaushalt bei Nierenpatienten“ und weiteren ansprechenden Beiträgen auch einen Artikel zur Fragestellung „Haben die Corona-Krise und Pandemie-Maßnahmen Auswirkungen auf die Dialysepatienten?“. Die Ergebnisse stammen aus einer Umfrage im Frühjahr 2021, sind aber aufgrund der aktuellen Lage umso relevanter. Vielleicht finden Sie ja trotz der derzeitigen Situation „zwischen den Jahren“ etwas Zeit, um einen Beitrag zum Themenkreis „Nierenersatzverfahren und Pflege“ zusammen zu stellen? Damit können sich um den Förderpreis Nephrologische Pflege 2022 (1500 Euro Preisgeld) der Thieme Gruppe bewerben. Falls es Ihnen nun zeitlich nicht reicht, einen Artikel fertig zu stellen, ist das kein Problem: Die Einreichungsfrist läuft noch bis zum 15.09.2022. Sie finden alle relevanten Informationen hierzu auf dieser Seite: https://www.thieme.de/de/thieme-gruppe/foerderpreis-nephrologische-pflege-1369.htm. Ich freue mich auf Ihre Bewerbungen, wünsche Ihnen frohe Weihnachten, einen guten Rutsch ins neue Jahr und eine angenehme Lektüre des vorliegenden Heftes! Publication Date: 14 December 2021 (online) © 2021. Thieme. All rights reserved. Georg Thieme Verlag KG Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Germany
Published: 14 December 2021
Dialyse aktuell, Volume 25, pp 418-419; https://doi.org/10.1055/a-1557-4450

Abstract:
Publication Date: 14 December 2021 (online) © 2021. Thieme. All rights reserved. Georg Thieme Verlag KG Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Germany
Published: 14 December 2021
Dialyse aktuell, Volume 25, pp 394-394; https://doi.org/10.1055/a-1557-4501

Abstract:
Ein kontroverses Thema im Rahmen der Störungen des Mineral- und Knochenhaushalts bei chronischen Nierenerkrankungen ist die Bedeutung kalziumhaltiger Phosphatbinder in der Behandlung der Hyperphosphatämie. In der LANDMARK-Studie wurde deshalb bei Patienten mit Hyperphosphatämie und erhöhtem Gefäßverkalkungsrisiko das Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse unter Lanthankarbonat versus Kalziumkarbonat bestimmt.
Published: 14 December 2021
Dialyse aktuell, Volume 25, pp 420-423; https://doi.org/10.1055/a-1557-4372

Abstract:
ZUSAMMENFASSUNG: In diesem Beitrag werden seltene, kasuistisch hochinteressante Revisionsindikationen vorgestellt, die zusätzlich das notwendig breite Spektrum der insbesondere autologen Operationstechniken in der Shuntchirurgie eindrücklich belegen.
Markus Ketteler
Published: 14 December 2021
Dialyse aktuell, Volume 25, pp 395-395; https://doi.org/10.1055/a-1557-4357

Abstract:
4 Jahre nach dem KDIGO-Leitlinien-Update zu den Störungen des Mineral- und Knochenhaushalts bei chronischen Nierenerkrankungen (CKD-MBD) sind insbesondere neue Therapeutika zur Behandlung des sekundären renalen Hyperparathyreoidismus (sHPT) eingeführt worden bzw. sie stehen kurz vor der Markteinführung. Diese Entwicklung war für uns ein Grund, mit 2 Artikeln auf die Pathophysiologie bzw. das Management des sHPT einzugehen. In den nächsten Monaten wird zum einen voraussichtlich Extended-Release-Calcefediol (ERC) in Europa und auch in Deutschland zur Verfügung stehen. Die Galenik von ERC verursacht eine gleichmäßige und sehr langsame intestinale Resorption des Calcefediol, was zu einem allmählichen Anstieg der Konzentration von 25-OH-Vitamin D (25(OH)D) im Serum führt und dabei die Feedback-Aktivierung der katabolen 24-Hydroxylasen umgeht. Dies führt zu einer annähernd parallelen Senkung des PTH, wobei allerdings das Erreichen eines 25(OH)D-Spiegels von über 50 ng/ml für eine volle Effektivität erforderlich ist – ohne dass die Zulassungsstudien signifikante Risiken für Hyperkalzämien oder Hyperphosphatämien gezeigt hätten. ERC scheint als sHPT-Bremse insbesondere in den CKD-Stadien G3–G4 sehr vielversprechend. Schon länger klinisch verfügbar ist zum anderen das parenterale Calcimimetikum Etelcalcetid. Diesbzgl. sind nun sog. Real-World-Daten publiziert worden, die insbesondere den Wert der kontrollierten i. v. Verabreichung an der Dialyse dokumentieren. Patienten hatten ein Cinacalcet-Washout unterlaufen, und diejenigen Patienten ohne konsekutiven PTH-Anstieg konnten als verdachtsweise nichtadhärent identifiziert werden. Dieser Verdacht konnte anschließend insofern bestätigt werden, dass es unter Etelcalcetid zu deutlicher Wirksamkeit im Sinne entsprechender PTH-Abfälle kam. Diese Substanz bleibt jedoch Hämodialysepatienten vorbehalten. In der Diagnostik der CKD-MBD hält voraussichtlich darüber hinaus der T50-Assay in absehbarer Zeit Einzug. Dieser integrale Serumtest für das systemische Kalzifizierungsrisiko von Patienten konnte inzwischen in multiplen Studien hinsichtlich der assoziierten kardiovaskulären Risiken und Mortalitätsrisiken evaluiert werden – hier gibt der Artikel von PD Dr. Andreas Pasch, Bern (Schweiz), einen exzellenten Überblick. Für mich liegt der potenzielle klinische Wert v. a. in der Überprüfung unserer Therapieoptionen hinsichtlich dieser Pathobiologie: Wir setzen z. B. Calcimimetika oder auch kalziumfreie Phosphatbinder in der Praxis ein, um die Progression kardiovaskulärer Verkalkungen zu limitieren – der T50-Test sollte in der Lage sein, einen solchen Therapieerfolg messbar zu machen oder ggf. auch zu falsifizieren. Wir hoffen, dass die Aufarbeitung dieser beiden Themen – sHPT bzw. Verkalkungsrisiko – Interesse weckt und einen besseren Blick auf in absehbarer Zeit verfügbarer neuer Therapie- bzw. Diagnostikansätze erlaubt. Publication Date: 14 December 2021 (online) © 2021. Thieme. All rights reserved. Georg Thieme Verlag KG Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Germany
Ullrich Sander
Published: 14 December 2021
Dialyse aktuell, Volume 25, pp 393-393; https://doi.org/10.1055/a-1557-4245

Abstract:
Die vertikale Alwall-Trommelniere war der erste Dialysator, mit dem eine Ultrafiltration möglich war.
Matthias Eikelmann, Anika von Gliszczynski
Published: 14 December 2021
Dialyse aktuell, Volume 25, pp 390-390; https://doi.org/10.1055/a-1557-4404

Abstract:
Wie bereits in einem Artikel 1 beschrieben, arbeitet der fnb e. V. an einem Assessmentinstrument für die Bemessung des Pflegeaufwandes von Patienten mit Nierenersatzverfahren. Grundlage dafür ist eine Unterteilung in behandlungsspezifischen und pflegerischen Aufwand der Patienten an der Dialyse.
Marion Bundschu
Published: 14 December 2021
Dialyse aktuell, Volume 25, pp 391-392; https://doi.org/10.1055/a-1683-4644

Abstract:
Zum 10. Mal lädt die staatlich anerkannte Nephrologische Weiterbildungsstätte Ulm (www.wbs-ulm.de) in Kooperation mit der Thieme Gruppe (www.thieme.de) Sie herzlich zur Nephro Fachtagung Ulm in die l(i)ebenswerte Doppelstadt Ulm/Neu-Ulm ein. Termin: Dialyse Basic Day: Donnerstag, den 24.03.2022: 08:30 h–16:30 h Nephro Fachtagung: Freitag, den 25.03.2022: 09:00 h–17:00 h Samstag, den 26.03.2022: 08:30 h–16:00 h Zielgruppe: Die Veranstaltungen richten sich an alle in der Nephrologie tätigen Berufsgruppen wie Pflegekräfte, medizinische Fachangestellte, Diätassistenten, Techniker und Ärzte. Fortbildungspunkte: Beruflich Pflegende erhalten für die Teilnahme Registrierungspunkte für Pflegekräfte. Tagungsort und Übernachtung: Hotel und Rasthaus Seligweiler GmbH & Co KG, Seligweiler 1, 89081 Ulm-Seligweiler, Internet: www.hotel-seligweiler-ulm.de. Das Tagungshotel Hotel Seligweiler befindet sich im Umfeld der Innenstadt von Ulm (15 km) mit sehr guter Verkehrsanbindung (A8/A7). Anreise und Parkmöglichkeiten: Das Hotel Seligweiler ist ca. 10 km vom Hauptbahnhof Ulm entfernt. Vom Hauptbahnhof Ulm aus fährt die Buslinie 58 direkt zum Hotel. Beim Navigationsgerät verwenden Sie bitte die folgende Anschrift: Ort: Langenau, Straße: Seligweiler, Hausnummer: 1. Direkt am Hotel Seligweiler stehen kostenfreie Parkplätze zur Verfügung. Tagungskosten: Frühbucher bis zum 17.01.2022 mit schriftlicher Anmeldung und Überweisung bis zum 29.01.2022 zahlen ermäßigte Gebühren: - Dialyse Basic Day: 70 Euro - Nephro Fachtagung: für beide Tage 110 Euro und für die Tageskarte 60 Euro Ab dem 30.01.2022 zahlen Sie Folgendes: - Dialyse Basic Day: 80 Euro - Nephro Fachtagung: für beide Tage 130 Euro und für die Tageskarte 70 Euro. Die Eintrittskarten sind personenbezogen und nicht übertragbar. An der Kasse ist nur Barzahlung möglich. Anmeldung: Bitte nutzen Sie das Anmeldeformular auf der nächsten Seite oder auf www.nephro-ulm.de und melden Sie sich schriftlich per Fax, Post oder per E-Mail ( [email protected] ) an. Eine Anmeldebestätigung erhalten Sie per E-Mail. Mit der Anmeldebestätigung und Ihrem Überweisungsformular kommen Sie an die Kasse. Ohne Anmeldung: Sie können die Tagung ohne Anmeldung vor Ort besuchen (Zahlung an der Kasse in bar). Öffnungszeiten der Kasse: 24.–26.03.2022: voraussichtlich je ab 8 Uhr Programm: Das Programm gestaltet der Programmbeirat und wählt Referenten aus, die nicht im finanziellen Interessenkonflikt stehen. Teilnehmer können die Kurzfassung der Vorträge auf www.nephro-ulm.de einsehen. Sie können uns auch ein Thema oder Referenten vorschlagen bzw. selbst als Referent auftreten. Industrieausstellung: Produktinformationen können platziert und in den Pausen Gespräche mit den Teilnehmern geführt werden. Industrieworkshops sind möglich. Bitte wenden Sie sich für Informationen und die Buchung von Tischflächen oder Workshops an das Tagungsbüro. Tagungsbüro und weitere Infos: Nephro Fachtagung Ulm, Marion Bundschu, Käppelesweg 8, 89129 Langenau, Tel.: 07345/22933, E-Mail: [email protected] , Internet: www.nephro-ulm.de Es gelten die jeweils aktuellen Corona-Regeln. Publication Date: 14 December 2021 (online) © 2021. Thieme. All rights reserved. Georg Thieme Verlag KG Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Germany
, Markus Ketteler
Published: 14 December 2021
Dialyse aktuell, Volume 25, pp 410-417; https://doi.org/10.1055/a-1559-6968

Abstract:
ZUSAMMENFASSUNG: Der Begriff CKD-MBD (Chronic Kidney Disease – Mineral Bone Disorder) ist seit einigen Jahren für Störungen des Kalzium-Phosphat-Stoffwechsels und der damit verbundenen Risiken für das Mineral-Knochen- und Herz-Kreislauf-System bei chronischen Nierenerkrankungen bekannt. Die Bezeichnung entstand nach einem Paradigmenwechsel in der Pathophysiologie des sekundären Hyperparathyreoidismus und da neue Akteure wie FGF23 und Klotho gefunden wurden, die eine wichtige Rolle bei der Entstehung der Störungen spielen. Das wachsende Verständnis der Zusammenhänge zwischen den neuen Akteuren und Kalzium, Phosphat, Vitamin D und Vitamin K2 sowie der Verkalkung von Gefäßen und Weichteilen beeinflusste unweigerlich unsere Therapien. Dieser zweite Teil des Beitrags verschafft einen Überblick über die Implikationen der neuen pathophysiologischen Erkenntnisse, v. a. im Hinblick auf neue Therapeutika für eine optimale Therapie von Patienten mit CKD-MBD.
Published: 14 December 2021
Dialyse aktuell, Volume 25, pp 424-430; https://doi.org/10.1055/a-1657-3371

Abstract:
ZUSAMMENFASSUNG: Seit Frühjahr 2020 hält das Corona-Virus SARS-CoV-2 die Welt in Atem und hat das Leben aller Menschen verändert. Seitenlange Infektionsschutzgesetze, Abstandsregeln und Kontaktbeschränkungen bestimmen das Leben der Menschen auch in Deutschland. Dieser Beitrag setzt sich mit der Frage auseinander, wie diese neuen Regeln und Verbote das Leben der Dialysepatienten beeinflussen. Haben diese über Jahre bis Jahrzehnte chronisch kranken Patienten unter diesen Herausforderungen zu leiden oder gibt es auch positive Aspekte und konnten sie daraus etwas gewinnen? Mittels einer Befragung von 93 Patienten, die im Februar 2021 stattfand, sollte herausgefunden werden, welche Veränderungen oder Einschränkungen die Patienten für sich wahrnehmen.
Back to Top Top