Communicatio Socialis

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ISSN : 0010-3497
Published by: Berliner Wissenschafts-Verlag (10.5771)
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Jürgen Wilke
Published: 1 January 2021
Communicatio Socialis, Volume 54, pp 82-93; https://doi.org/10.5771/0010-3497-2021-1-82

Abstract:
Ob und wie Wissenschaftler:innen das Fernsehen nutzen, darüber wissen wir wenig. Repräsentative Umfragen dieser Berufsgruppe liefern dazu keine Daten. Um diesem Defizit zu begegnen, wird im Folgenden systematisch ein Fragebogen ausgewertet, der sechs Jahre lang jeden Monat von „Forschung und Lehre“, dem Organ des Deutschen Hochschulverbandes, eingesetzt wurde. Von Januar 2014 bis Dezember 2019 wurden insgesamt 72 zumeist prominente Wissenschaftler:innen gebeten, den Satz „Wenn ich das Fernsehen einschalte…“ zu ergänzen. Die Antworten werden nach der Intensität der Fernsehnutzung und der Bewertung dieses Mediums in eine mehrstufige Rangfolge klassifiziert. Die Wissenschaftler:innen geben großenteils an, das Fernsehen nicht oder allenfalls randständig zu nutzen. Als gewählte Programminhalte nennen sie am ehesten noch Nachrichtensendungen und „Tatort“-Krimis. Als Mittel sozialer Beobachtung scheint es so gut wie keine Rolle zu spielen.
Renate Hackel-De Latour
Published: 1 January 2021
Communicatio Socialis, Volume 54, pp 131-134; https://doi.org/10.5771/0010-3497-2021-1-131

Abstract:
Communicatio Socialis ist eine medienethische Zeitschrift um der wachsenden gesellschaftlichen Bedeutung von Kommunikations- und Medienethik gerecht zu werden, um der Mediatisierung und Digitalisierung gesellschaftlicher Kommunikation und der Rolle des Internets eine ethische Reflexion entgegen zu setzen, um den steigenden wissenschaftlichen Bemühungen in diesem Feld (Tagungen, Gründungen von Netzwerken und Fachgruppen sowie Einrichtung von Professuren) einen kommunikativen Raum zu geben, um der aktuellen und gesellschaftlichen Verantwortung von Wissenschaft gerecht zu werden.
Raimund Meisenberger
Published: 1 January 2021
Communicatio Socialis, Volume 54, pp 46-55; https://doi.org/10.5771/0010-3497-2021-1-46

Abstract:
Communicatio Socialis ist eine medienethische Zeitschrift um der wachsenden gesellschaftlichen Bedeutung von Kommunikations- und Medienethik gerecht zu werden, um der Mediatisierung und Digitalisierung gesellschaftlicher Kommunikation und der Rolle des Internets eine ethische Reflexion entgegen zu setzen, um den steigenden wissenschaftlichen Bemühungen in diesem Feld (Tagungen, Gründungen von Netzwerken und Fachgruppen sowie Einrichtung von Professuren) einen kommunikativen Raum zu geben, um der aktuellen und gesellschaftlichen Verantwortung von Wissenschaft gerecht zu werden.
Jana Fischer
Published: 1 January 2021
Communicatio Socialis, Volume 54, pp 63-68; https://doi.org/10.5771/0010-3497-2021-1-63

Abstract:
Communicatio Socialis ist eine medienethische Zeitschrift um der wachsenden gesellschaftlichen Bedeutung von Kommunikations- und Medienethik gerecht zu werden, um der Mediatisierung und Digitalisierung gesellschaftlicher Kommunikation und der Rolle des Internets eine ethische Reflexion entgegen zu setzen, um den steigenden wissenschaftlichen Bemühungen in diesem Feld (Tagungen, Gründungen von Netzwerken und Fachgruppen sowie Einrichtung von Professuren) einen kommunikativen Raum zu geben, um der aktuellen und gesellschaftlichen Verantwortung von Wissenschaft gerecht zu werden.
Viera Pirker
Published: 1 January 2021
Communicatio Socialis, Volume 54, pp 134-136; https://doi.org/10.5771/0010-3497-2021-1-134

Abstract:
Communicatio Socialis ist eine medienethische Zeitschrift um der wachsenden gesellschaftlichen Bedeutung von Kommunikations- und Medienethik gerecht zu werden, um der Mediatisierung und Digitalisierung gesellschaftlicher Kommunikation und der Rolle des Internets eine ethische Reflexion entgegen zu setzen, um den steigenden wissenschaftlichen Bemühungen in diesem Feld (Tagungen, Gründungen von Netzwerken und Fachgruppen sowie Einrichtung von Professuren) einen kommunikativen Raum zu geben, um der aktuellen und gesellschaftlichen Verantwortung von Wissenschaft gerecht zu werden.
Andreas Dörner
Published: 1 January 2021
Communicatio Socialis, Volume 54, pp 22-32; https://doi.org/10.5771/0010-3497-2021-1-22

Abstract:
Anhand einschlägiger Literatur und eigener Forschungsarbeiten systematisiert dieser Beitrag zunächst die zentralen Funktionen von Komik und Humor in der politischen Kommunikation. In einem zweiten Schritt werden die Potentiale des Humoreinsatzes bei Wähleransprache und Imagekonstruktion erläutert. Ein besonderes Augenmerk gilt schließlich der Selbstironie. Diese kann unter bestimmten Bedingungen beitragen zur Brückenbildung in modernen Gesellschaften, die zunehmend durch Segmentierung und Polarisierung gekennzeichnet sind.
Christian Daubner, Philipp Grammes, Tim Pfeilschifter
Published: 1 January 2021
Communicatio Socialis, Volume 54, pp 182-193; https://doi.org/10.5771/0010-3497-2021-2-182

Abstract:
Die Hörfunkangebote des öffentlich-rechtlichen Rundfunks prägen nach wie vor den Medienmarkt. Dennoch lassen sich Veränderungen feststellen. Neue Plattformbetreiber haben sich erfolgreich positioniert. Zudem haben sich die technischen Markteintrittsbarrieren reduziert. Jede:r Nutzer:in kann sich als Produzent von Podcasts positionieren. Die Vielfalt wächst unaufhörlich. Durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz werden Angebote auch für die kleinsten Interessensgebiete in einem personalisierten Stream oder in neuen Ausspielformen über digitale Sprachassistenten möglich sein. Eine entscheidende Frage wird sein, welche Motive die Grundlage für die Kuratierung von Inhalten darstellen werden. Rein kommerzielle Interessen dürften für eine funktionierende Gesellschaft nicht ausreichen, wenn das Gemeinwohl als wichtig erachtet wird.
Michael Jäckel
Published: 1 January 2021
Communicatio Socialis, Volume 54, pp 150-156; https://doi.org/10.5771/0010-3497-2021-2-150

Abstract:
Zu den Grundbedingungen menschlicher Kommunikation gehören Erwartungen an die Rolle der Beteiligten. Wer etwas mitteilen und verstanden werden möchte, ist nicht nur auf das Wohlwollen der anderen angewiesen, er/sie bewegt sich auch in einem Rahmen, der Artikulation an Regeln knüpft. Spontaneität muss nicht immer von Vorteil sein, dauernde Zurückhaltung ebenso. Zum Reden gehört auch das Schweigen, das jeweils unterschiedliche Ursachen haben kann. Das Leise und das Laute stehen mithin nicht nur für etwas Unverträgliches, beides begleitet viele Interaktionen wie eine ungeschriebene Partitur. Mal wird die Aufmerksamkeit gesucht, mal die Rolle des Beobachters. Es korreliert mit Wissen und Geltungsbedürfnis ebenso wie mit dem Bedürfnis, den Dingen zunächst auf den Grund zu gehen - eine Spurensuche.
Michael Wild, Vera Katzenberger
Published: 1 January 2021
Communicatio Socialis, Volume 54, pp 194-206; https://doi.org/10.5771/0010-3497-2021-2-194

Abstract:
Podcasts befinden sich in einem unveränderten Aufwärtstrend: Die Nutzungszahlen und auch das Angebot wachsen seit einigen Jahren rasant. Immer mehr Rundfunksender, Streamingdienste, Prominente oder Privatpersonen produzieren und publizieren mittlerweile eigene Podcasts. Auch Zeitungs- und Zeitschriftenverlage erweiterten ihr Portfolio zuletzt immer häufiger um eigene Audioangebote. Vor diesem Hintergrund befasst sich der folgende Beitrag im Rahmen einer explorativen, quantitativ-qualitativen Inhaltsanalyse mit den Podcasts ausgewählter Zeitungs- und Zeitschriftenverlage. Die Analyse zeigt, dass sich viele der Verlage mit ihren Formaten noch in einer Ausprobier- und Experimentierphase befinden.
Axel Siegemund
Published: 1 January 2021
Communicatio Socialis, Volume 54, pp 252-262; https://doi.org/10.5771/0010-3497-2021-2-252

Abstract:
Die Erforschung menschlicher Zuschreibungen auf Roboter konzentriert sich auf die Frage, wie man bio- bzw. anthropomorphe Maschinen schafft, um Akzeptanz oder einen bestimmten Umgang mit ihnen zu stiften. Abgesehen davon müssen wir kommunikationstheoretisch fragen, warum Maschinen überhaupt für Zuschreibungen offen sind. Dieser Artikel argumentiert, dass wir Roboter menschenähnlich konzeptualisieren, weil wir sie als Speicher für unverfügbar gemachte Standards und Handlungsanweisungen brauchen. Künftig werden sie als Medien des Unverfügbaren wirken. Sie werden zur Interaktion mit dem Unantastbaren beitragen, Überzeugungen generieren und Handlungen anleiten.
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